Mentale Gesundheit als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor

Prävention, Resilienz & Produktivität durch professionelle psychologische Interventionen für Ihre Mitarbeitenden.

Wenn mentale Gesundheit zum Problem wird…

Grafik eines roten aufsteigenden Trendlinien-Diagramms auf schwarzem Hintergrund.
Ein rotes Aufwärtstrend-Icon auf schwarzem Hintergrund, symbolisiert Wachstum oder Erfolg.

Eine Studie (2025) der TK zeigt, dass 66% der Menschen in Deutschland manchmal bis häufig gestresst sind. Knapp ein Drittel (ca. 31. %) empfindet sich sogar als häufig gestresst, was nicht selten zu ernsthaften seelischen und körperlichen Beschwerden führt. (Quelle: Techniker Krankenkasse)

In Deutschland berichtet ein hoher Anteil der Erwerbstätigen über häufige körperliche und geistige Erschöpfung, wobei Studien zufolge mehr als die Hälfte (ca. 53 % bis über 60 %) der Befragten Anzeichen von Erschöpfung zeigen. Besonders betroffen sind Arbeitnehmer zwischen 30 und 49 Jahren, wobei neben Arbeitsbelastung auch gesundheitliche und private Faktoren eine Rolle spielen. (Quellen: Verdi.de: Die Erschöpfungsepidemie, McKinsey, Techniker Krankenkasse, Serviceverband: Studie Erschöpfung)

Grafik mit roter Aufwärtskurve, die einen finanziellen oder geschäftlichen Aufwärtstrend darstellt.
Diagramm mit aufsteigendem roten Pfeil, der einen Aufwärtstrend zeigt.

Psychische Erkrankungen sind eine der Top-3-Ursachen für Arbeitsausfälle und führen zu den längsten Fehlzeiten, oft 35 bis 50 Tage pro Fall. Depressionen und Belastungsstörungen dominieren, wobei Arbeitsbelastung ein wesentlicher Faktor ist. Sie stellen zudem fast 40 % der Ursachen für Erwerbsminderungsrenten. (Quelle: Haufe)

Die Anzahl der Fehltage aufgrund psychischer Diagnosen ist in Deutschland in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Laut DAK-Psychreport 2024 erhöhten sich die Fehltage in den vergangenen zehn Jahren um über 50 Prozent, wobei besonders Belastungsreaktionen und Depressionen zunahmen. Psychische Erkrankungen stellen mittlerweile eine der führenden Ursachen für Arbeitsunfähigkeit dar. (Quelle; DAK-Psychreport 2024)

Zahlen die Entscheider kennen sollten…

Diagramm mit einem aufsteigenden Kosten- und Leistungsanstieg, dargestellt durch einen Graphen mit einem Pfeil nach oben, und dem Wort 'COST' darunter.
Grafik eines roten Preisetiketts mit aufsteigendem Diagramm und dem Wort 'COST'

Kosten pro Tag: Pro krankheitsbedingtem Fehltag eines Mitarbeiters entstehen durchschnittlich 144 Euro an Produktionsausfallkosten.

Indirekte Kosten: Die indirekten Kosten durch psychische Störungen (Produktivitätsverlust, Arbeitsausfall) lagen bereits vor Jahren bei geschätzten 45 Mrd. Euro.

Ausfalltage & Kosten: Im Jahr 2024 wurden die volkswirtschaftlichen Produktionsausfälle durch Arbeitsunfähigkeit insgesamt auf 134 Mrd. Euro (Lohnkosten) bzw. 227 Mrd. Euro (Bruttowertschöpfung) geschätzt. Psychische Erkrankungen sind dabei ein wesentlicher Treiber.

Kostenanalyse mit steigenden Ausgaben und Wachstumsdiagramm
Symbol eines Preisschilds mit einem aufsteigenden Diagramm und dem Wort 'COST'

Präsentismus: Mitarbeiter, die trotz psychischer Belastungen arbeiten, verursachen durch verminderte Leistungsfähigkeit (Präsentismus) und erhöhte Fehlerquoten oft noch höhere Kosten als durch reine Fehltage.

Warum sich ein Programm zur Förderung der mentalen Gesundheit lohnt…

Ein grünes aufsteigendes Diagramm-Icon auf schwarzem Hintergrund, symbolisiert Wachstum oder Erfolg.
Ein grünes aufsteigendes Diagramm oder Graph auf schwarzem Hintergrund.

Überzeugende Investitionsrendite (ROI): Investitionen in die psychische Gesundheit sind ökonomisch hochprofitabel und erzielen laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Rücklauf von 4:1 für jeden eingesetzten Euro. Deloitte bestätigt sogar, dass proaktive Maßnahmen, die frühzeitig ansetzen, die Rendite auf 5:1 oder mehr steigern können. Der finanzielle Nutzen resultiert primär aus der Vermeidung teurer Krankheitskosten und einer stabilen Performance.

Reduzierung der Fluktuation: Betriebe mit starken Wellbeing-Angeboten binden Talente langfristig und senken ihre Fluktuationsrate um etwa 25 %. Da fast 86 % der Beschäftigten laut Branchenumfragen bereit sind, für eine bessere Unterstützung des Wohlbefindens den Arbeitgeber zu wechseln, ist dies ein kritischer Wettbewerbsvorteil. Besonders für die Generation Z ist mentale Gesundheit mittlerweile ein entscheidendes Kriterium bei der Jobwahl.

Grüner aufsteigender Verlauf auf schwarzem Hintergrund, symbolisiert Wachstum oder Erfolg.
Ein grünes Diagramm einer aufsteigenden Kurve auf schwarzem Hintergrund.

Drastische Senkung der Fehlzeiten: Psychische Erkrankungen verursachen oft langwierige Ausfälle, doch gezielte Prävention kann die Fehlzeitenkosten laut Harvard-Untersuchungen um fast das Dreifache des Investments reduzieren. Da die Fehltage durch Depressionen zuletzt um 50 % gestiegen sind, sichern solche Programme die personelle Einsatzbereitschaft. Unternehmen vermeiden so die enormen Kosten für Lohnfortzahlungen und temporären Ersatz.

Steigerung der Produktivität: Mentale Gesundheit ist die Basis für Leistungsfähigkeit, da weltweit jährlich rund 12 Milliarden Arbeitstage durch psychische Belastungen verloren gehen. Programme zur Förderung des Wohlbefindens erhöhen die Konzentration und die Arbeitszufriedenheit, was direkt in höherer Qualität und Innovationskraft mündet. Gesunde Mitarbeiter sind nicht nur anwesend, sondern arbeiten messbar effizienter und motivierter.


Wirtschaftliche Vorteile für Unternehmen…

Grafik mit steigender Kurve, Bar-Charts und einer Dollar-Münze, die Wachstum und finanziellen Erfolg symbolisieren.
Symbol für wirtschaftliches Wachstum, mit aufsteigendem Pfeil, Bar- und Münzgeld

Steuerliche Maximierung durch Freibeträge: Gemäß § 3 Nr. 34 EStG können Unternehmen bis zu 600 € pro Jahr und Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungsfrei für Gesundheitsmaßnahmen investieren. Dieser Betrag kommt ohne Abzüge direkt beim Team an, während das Unternehmen gleichzeitig wertvolle Lohnnebenkosten einspart. Da diese Investitionen zusätzlich als Betriebsausgaben voll abzugsfähig sind, reduziert sich die tatsächliche finanzielle Belastung für das Budget erheblich.

Vermeidung hoher Fluktuationskosten: Der Ersatz einer Fachkraft kostet das Unternehmen durch Recruiting und Einarbeitung oft bis zu 150 % eines Jahresgehalts. Mentale Gesundheitsprogramme stärken die Mitarbeiterbindung massiv und senken die Wechselbereitschaft laut Studien um rund 25 %. Auf diese Weise wird teurer Wissensabfluss verhindert und das bereits investierte Kapital in die bestehende Belegschaft langfristig gesichert.

Reduktion teurer Lohnfortzahlungen: Psychische Erkrankungen verursachen mit durchschnittlich über 30 Tagen die längsten und damit teuersten Ausfallzeiten für Arbeitgeber. Gezielte Prävention verhindert die Chronifizierung von Stress und schützt das Unternehmen vor den massiven Kosten der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Oft amortisieren sich die Kosten für ein gesamtes Jahresprogramm bereits durch einen einzigen verhinderten Langzeitausfall.


Symbol eines Wachstums- und Gewinnzirkels mit Pfeilen, Balkendiagrammen und einer Dollar-Münze in grüner Farbe
Symbol für finanzielles Wachstum mit aufsteigender Kurve, Diagramm und Münze mit Dollarzeichen in grün

Steigerung der Arbeitgeberattraktivität: Im harten Wettbewerb um Fachkräfte fungiert ein Mental-Health-Angebot als entscheidendes Differenzierungsmerkmal für das Employer Branding. Besonders für die junge Generation ist die psychische Unterstützung ein Hauptkriterium bei der Jobwahl, was die Qualität der Bewerber erhöht. Dies verkürzt die Zeit bis zur Neubesetzung von Stellen (Time-to-Hire) und spart somit hohe Kosten für Headhunter und unbesetzte Positionen.


Mein Angebot für Unternehmen…

Grüner Häkchen-Symbol auf schwarzem Hintergrund
Grüner Häkchen-Symbol

Anonyme Beratung direkt im Unternehmen oder online: Ich biete vertrauliche Einzelberatungen für Mitarbeitende an – online oder direkt vor Ort im Unternehmen. Je nach Vereinbarung bin ich einen halben oder ganzen Tag verfügbar und arbeite in der gewohnten Umgebung der Mitarbeitenden. Der große Vorteil: Mitarbeitende müssen keine zusätzlichen Termine nach der Arbeit wahrnehmen, Hemmschwellen sinken deutlich und akute Themen können frühzeitig aufgefangen werden, bevor sie zu Ausfällen oder Leistungsabfall führen.

Akut-Hotline für Sorgen, Krisen und mentale Belastung: Für kurzfristige Belastungssituationen stelle ich eine telefonische Anlaufstelle zur Verfügung. Mitarbeitende können sich bei akuten Sorgen, Stressspitzen oder persönlichen Krisen anonym melden und zeitnah Unterstützung erhalten. So entsteht ein niedrigschwelliges Angebot, das Eskalationen vorbeugt, Orientierung gibt und Mitarbeitende emotional stabilisiert – besonders in Phasen hoher Arbeitsbelastung oder organisatorischer Veränderungen.

Großer grüner Häkchen-Symbol
Grüner Häkchen-Symbol auf schwarzem Hintergrund

Präventivseminare & Workshops zur mentalen Gesundheit: In präventiven Seminaren vermittle ich praxisnahe Strategien zur Stressregulation, mentalen Selbstführung und Burnout-Prävention. Der Fokus liegt auf Umsetzbarkeit im Arbeitsalltag, nicht auf theoretischen Konzepten. Ziel ist es, Mitarbeitende frühzeitig zu stärken, Resilienz aufzubauen und den bewussten Umgang mit Druck, Verantwortung und Veränderung zu fördern.

Führungskräfte-Coaching – beruflich & persönlich: Führungskräfte stehen häufig unter besonderem Druck – fachlich, emotional und menschlich. Im Coaching begleite ich Führungskräfte sowohl bei konkreten Führungsfragen als auch bei persönlichen Belastungen, die sich auf ihre Rolle und Entscheidungen auswirken. Eine stabile, reflektierte Führungsebene wirkt sich direkt auf Teamklima, Kommunikation und Leistungsfähigkeit aus – besonders in wirtschaftlich angespannten oder strukturell herausfordernden Zeiten.